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Armee Witze 1

Sagt der Leutnant zum Unteroffizier: „Überprüfen Sie mal die Vergangenheit des Soldaten Huber.
Nach jeder Schießübung wischt der Kerl seine Fingerabdrücke vom Gewehr.“

Der Offizier schnauzt einen Soldaten auf dem Kasernenhof an: „Mann, wie laufen Sie denn hier herum? Was sind Sie denn im Zivilleben?“
Der Soldat eingeschüchtert: „Selbstständiger Kaufmann, Herr Hauptmann!“
Der Offizier: „Auch Angestellte?“
Der Soldat: „Ja, zehn!“
Der Offizier wieder: „Was würden Sie denn sagen, wenn Sie einen Angestellten beim Herumlungern erwischen?“
Der Soldat: „Entlassen, ich würde ihn auf der Stelle entlassen!“

Zwei Freunde melden sich zum Militär. Sie müssen eine Prüfung bestehen.
Als der erste wieder herauskommt, fragt ihn sein Freund: „War es schwer?“
„Nein“, antwortet sein Freund, „merk Dir einfach die Fragen und die Antworten, dann kannst du gar nicht durchfallen.
Merke dir:
Frage : Was machen Sie, wenn der Feind kommt?
Antwort: Anlegen und schiessen.
Frage : Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?
Antwort: Freundlich grüssen.
Frage : Was sagen Sie, wenn der Oberst einen Befehl gibt?
Antwort: Jawohl, Herr Oberst!“
Dann muss der zweite zur Prüfung. Er kommt sehr schnell wieder. Er hat nicht bestanden.
„Wie ist es denn abgelaufen?“ fragt sein Freund.
„Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?
“ Anlegen und schiessen.“
„Was machen Sie, wenn der Feind kommt?“
„Freundlich grüßen.“
„Wollen Sie mich verarschen?“
„Jawohl, Herr Oberst!“

In einer Instruktionsstunde nimmt der Truppenarzt auch Massnahmen zu Keimfreimachung des Trinkwassers durch.
„Was also machen Sie, um Trinkwasser keimfrei zu machen?“, fragt er.
„Erst kochen wir es ab und dann filtrieren wir es.“
„Sehr gut! Machen Sie noch etwas?“
„Ja, dann trinken wir sicherheitshalber Bier.“

Die jungen Fallschirmspringer sollen zum ersten Mal aus dem Flugzeug abspringen.
Der Spiess führt jeden einzelnen zur Luke und schubst ihn hinaus.
Nur einer wehrt sich mit Händen und Füssen,
doch schliesslich kann ihn der Spiess doch in die Tiefe befördern.
Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spiss:
„Über einen solchen Feigling können sie noch lachen?“
„Feigling ist gut! Das war unser Pilot!“

Meier bei der Musterung. „Zu welcher Waffengattung möchten sie?“
„Zur Marine.“
„Können sie schwimmen?“
„Nein. Wieso? Haben sie denn keine Schiffe?“

Oberst zum Kandidaten bei der Musterung:
Oberst: „Was ist mit ihrem Auge?“
Kandidat: „Das ist ein künstliches Auge.“
O: „Aus was ist denn so ein künstliches Auge?“
K: „Aus Glas, Herr Oberst.
O: „Ja logisch, muss man ja durchschauen können.“

Vor dem Munitionsdepot, zum wachhabenden Soldaten:
„Sag mal, wie kannst du hier rauchen. Ein Funke und die ganze Munition fliegt in die Luft!“
„Sind das meine Granaten?“

Der Kommandant brüllt den Rekruten an:
„Sie sollen gesagt haben, unser Oberst sei dumm! Stimmt das?“
„Ausgeschlossen! Ich verrate keine militärischen Geheimnisse!“

Unteroffizier zum Rekruten:
„Ihr müsst dem Feind immer feste ins Auge sehen… Krause, was starren Sie mich so an?“

Nachtübung. Die Soldaten marschieren.
„In welche Richtung bewegen wir uns, Müller?“ bellt der Spiess.
„Süden.“
„Wieso Süden?“
„Ich fange an zu schwitzen!“

Der alternde General schaut im Bordell an sich runter:
„Stillgestanden! Und das ist ein Befehl!“

Eines Morgens kommt der Hauptmann ans Tor der Kaserne.
Der dort wacheschiebende Schütze will allerdings einen Ausweis sehen. Darauf der Hauptmann:
„Es ist gut, dass Sie so pflichtbewusst sind, aber den hab ich leider zu Hause liegen lassen.
Aber Sie können mich ruhig reinlassen, ich bin der Hauptmann hier.“
Doch der Schütze bleibt stur und will einen Ausweis sehen.
„Aber Sie müssen mich doch erkennen, ich bin doch der Hauptmann.“ Darauf der Schütze:
„Wenn Sie der Hauptmann sind, bin ich Kapitän Kirk.“
Der Hauptmann bekommt einen dicken Hals, fährt nach Hause,
holt seinen Ausweis und erscheint nach einer Stunde und mit tierischer Wut im Magen wieder am Tor.
„Sehen Sie jetzt, dass ich der Hauptmann bin?“
Der Schütze nimmt seine Packung Zigaretten, zieht eine Zigarette raus und spricht in die Packung:
„Scotty, beam mich rauf, ich glaub, es gibt Ärger…“

Im zweiten Weltkrieg verlor ein Soldat in Tunesien sein Seitengewehr.
Aus Angst vor den Folgen machte er keine Verlustmeldung, sondern schnitzte sich aus Holz eine täuschend ähnliche Imitation der abhanden gekommenen Waffe.
Wochenlang machte er seinen Dienst mit der Attrappe in der Scheide.
Als dann aber der unausbleibliche Befehl kam:
„Seitengewehr aufpflanzen!“ war er aufgeschmissen. Wie versteinert stand er da.
Der Feldwebel fragte, was mit ihm los sei.
„Ich habe meinem Vater ein Versprechen gegeben“, sagte der Soldat. „
Als er auf dem Totenbett lag, habe ich ihm in die Hand gelobt,
niemals an seinem Todestag ein Seitengewehr zu ziehen.“
„Das ist die faulste Ausrede, die ich je gehört habe“, donnerte der Feldwebel.
„Zeigen Sie Ihr Seitengewehr her!“
„Also gut“, erwiderte der Soldat, Während er nach dem Bajonett griff,
„Möge Gott es zur Strafe, dass ich mein Gelöbnis breche, in Holz verwandeln!“

Der Spiess zum wachhabenden Rekruten: „Müller, was tun Sie,
wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?“
„Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett.“

Der Feldwebel fragt: „Schütze Röder, wie verhalten Sie sich, wenn das Kommando ertönt:
‚Freiwillige vor!‘?“
„Ich trete zur Seite, damit die Freiwilligen vorgehen können.“

„Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz“, belehrt der Unteroffizier die Rekruten.
„Also Vorsicht, Leute, immer schön den Kopf weg!“

„Dat soll Stubendienst sinn, Schäl. Wem gehürt dann die Kipp op dem Boddem?“
„Ihnen, Herr Feldwebel!“
„Wiesu mir?“
„Weil Sie se zoerst gesinn hann!“

„Soldat Müller, kommen sie mal aus dem Auto und gucken sie sich an, wie sie drin sitzen!!“

Ein Matrose der Bundeswehr (ja, die darf ja jetzt nach draußen – zur Verteidigung!) schreibt an seine Eltern.
„Ich darf nicht schreiben, wo ich gerade bin, aber was ich gestern geschossen habe, war ein Eisbär.“
Einen Monat später. Zweiter Brief.
„Ich darf nicht schreiben, wo ich gerade bin, aber ich habe mit einer Bauchtänzerin getanzt.“
Einen Monat später. Dritter Brief.
„Ich darf nicht schreiben wo ich gerade bin, aber der Mann im weißen Kittel sagt,
ich hätte besser mit dem Eisbären getanzt und die Bauchtänzerin erschossen.“

„Sagen Sie, Herr Gefreiter Müller, haben Sie beim Bund eigentlich noch eine eigene Meinung?“
„Da muss ich erst meinen Spiess fragen!“

„Abteilung kehrt!“
„Und wo sind die Besen?“

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